Sie können sich noch an unsere beiden vorangegangenen Blogbeiträge aus der Serie „Was hat Steuerberatung mit der Herstellung einer Torte zu tun“ erinnern? Ganz genau, wir haben unseren Arbeitsplatz für einen Nachmittag vom Büro in die Küche verlegt.

Warum wir das Torten-Projekt verwirklichen wollten? Um genau zu sein, gab es mehr als nur einen Grund für das außergewöhnliche Unterfangen. Erstens: Wir wollten zeigen, dass wir einen Perspektivenwechsel niemals ausschließen und offen für neue Ansätze und Lösungen sind. Zweitens: Einen Zusammenhang zwischen dem Füllen einer Torte und dem Ausfüllen eines Formulars für die Behörden gibt es tatsächlich – das wollten wir zeigen. Drittens: Es hat uns selbst brennend interessiert, ob wir dem Projekt gewachsen sind.  

Gut gefüllt wartet die Torte auf das alles entscheidende Finish.

Heute erwartet Sie bereits der vorletzte Schritt in unserer Blogreihe „Was hat Steuerberatung mit der Herstellung einer Torte zu tun“. Über die Bedeutung der Zutaten haben wir im ersten Beitrag gesprochen. Zuletzt waren wir mit allen Händen vereint beim Machen und heute zeigen wir Ihnen, wie wir an das Topping herangegangen sind und warum die Marke zählt. 

Weniger ist mehr oder Semi Naked 

Unsere Torte haben wir außen halb nackt gelassen – semi naked eben. Wir haben uns in Fachkreisen umgehört. „Weniger ist mehr“. Weniger Reden, mehr Zuhören. Weniger Sorgen, mehr Hoffnung. Weniger Planen, mehr Machen. Dieses Oxymoron, wie es im Fachjargon heißt, ist jetzt bei Torten in.

Die pinke Schokoglasur wird von Lisa auf die passende Konsistenz hin geprüft.

Stimmt das auch für Bereiche in der Steuerberatung, haben wir uns gefragt? Was wir sicher behaupten können: Weniger Steuern zu zahlen, ist auf jeden Fall ein Mehr an Zufriedenheit für unsere Klientinnen und Klienten. Aber das gilt ohnedies für alle Steuerzahler. Der Steuerberatung weniger Unterlagen zur Verfügung zu stellen, hilft da eindeutig nicht. Eine Steuerprüfung würde in solchen Fällen sofort ein deutliches Mehr an Zahlungen auslösen – nicht nur für damals, sondern auch für heute. Was allerdings hilft, ist das Tun selbst, und insbesondere die Abläufe weniger kompliziert zu gestalten.  Das nehmen wir uns regelmäßig bei internen Prozessen und der Kommunikation mit unseren Klientinnen und Klienten zu Herzen.  Mit diesem „Weniger“ möchten wir für unsere Klientinnen und Klienten „schneller“ sein und die Effektivität unseres Tuns gewährleisten. 

PINK muss es sein und warum Empathie zählt

Nun wird in den Profi-Spritzsack die pinke Schokoglasur gefüllt.

Der Papierspritzsack erfüllt seinen Zweck nicht. Unser Logo aus Oblaten-Papier liegt schon bereit. 

Auch wenn es eine heikle Sache ist, uns war klar, unsere Torte braucht eine Schokoglasur – ein Klassiker und doch soll es außergewöhnlich sein. Sorgfältig hat Gunnar die Festigkeit der Glasur, und auch den Geschmack, geprüft und für die weitere Verarbeitung in den Papier-Spritzsack gefüllt.  Als Farbe der Schokoglasur haben wir selbstverständlich PINK gewählt. Das zählt mitunter zu unserem Erkennungszeichen. Unser Corporate Design lässt vermuten, dass wir – die SW-Familie – nicht ganz gewöhnlich sind. Das zeigen wir durch unseren Auftritt in Pink und Anthrazit. Kompetenz trifft Empathie. Keine Selbstverständlichkeit in unserer Branche. Diese Lücke wollen wir füllen, ebenso wie das leere Biskuit heute.

Einiges an Einfühlungsvermögen verlangt uns übrigens auch die Verarbeitung der Glasur ab. Daher Chefsache. Nachdem die Effektivität des Papierspritzsacks zu wünschen übrig lässt, wird dieser ad hoc von der Chefin persönlich gegen einen professionellen Spritzsack (siehe rechts) getauscht. Michael kümmert sich um das Obst, das anschließend die Torte „on the top“ unwiderstehlich machen soll. Lisa bringt die Glasur am Herd nochmals in die richtige Konsistenz. Doris, Gunnar und Andreas machen sich derweilen mit dem Profi-Spritzsack und einer Palette bereit. Jetzt geht es um das alles entscheidende Aussehen unseres Prachtstücks. Denn auch wenn alles korrekt verarbeitet ist, will das Auge optisch verwöhnt bleiben.

Viel Fingerspitzengefühl erfordert die Glasur.

SW on the way

Apropos Markenzeichen: An das haben wir natürlich auch gedacht. Das SW-Logo wurde aus Oblaten-Papier für uns angefertigt. Am Ende unseres eifrigen Unterfangens werden wir das an der Torte anbringen. Pssst, kleiner Exkurs: SW steht für Steuer und Wirtschaft.

Die Beeren geben unserem Kunstwerk den letzten Schliff.

Warum wir das gewählt haben? Ähnlich wie Alpha und Omega aus dem griechischen Alphabet stehen bei uns die Buchstaben S und W für die bereits mit der Gründung 2014 anvisierte ganzheitliche Beratung in der Zahlenwelt durch die SW-Familie. In unserem Fall bildet bereits das Logo, unser Markenzeichen, einen Teil unserer Mission ab. Wir sind mit Leib und Seele Wegbegleiter in steuerlichen und wirtschaftlichen Belangen.  Und nun sehen Sie sich unser Prachtstück an. Die Torte sieht schon ganz gut aus. Das Auge isst mit, heißt es. In unserer Beratungs- und Umsetzungstätigkeit als Steuer- und Wirtschaftsberater kommt es auch auf die Verpackung an. Wir möchten zeigen, was uns unterscheidet persönlich als Teammitglied und auf Kompetenzebene. Denn einmal ehrlich; wollen Sie im 0815-Stil von einer Kanzlei beraten und betreut werden? Unterlagen, Erklärungen und Berichte wollen entsprechend attraktiv präsentiert werden – sowohl für Finanzamt, Sozialversicherungen & Co als auch für Klientinnen und Klienten. Sie sind jetzt sicher schon gespannt, wie es weitergeht? 

Bleiben Sie dran. Im Dezember erfahren Sie, wer ein Stück vom Kuchen bekommt und wir verraten unser Lieblingskeks-Rezept für die Weihnachtszeit.

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