Lisa Ellmeier ist das jüngste Mitglied der SW Familie. Im Interview erzählt die leidenschaftliche Mitarbeiterin und Studentin über ihren Berufseinstieg bei der SW und die Vereinbarkeit von Studium und Beruf. Sie spricht aber auch offen über ihre Erfahrungen mit Ängsten und verrät abschließend ihr Lieblingsteil in PINK. 

Liebe Lisa, wie und wann bist du zur SW Steuerberatung gekommen?

Seit April 2018 bin ich bei der SW Steuerberatung tätig. Dazu gekommen bin ich durch eine lustige Begebenheit. Doris Wagner hat für die Kammer der Steuerberater und Wirtschafsprüfer einen Vortrag an der FH CAMPUS 02 gemacht. Nach dem Vortrag bin ich gleich zu ihr nach vorne gegangen und habe sie gefragt, wie man in der Steuerberatung anfängt, wenn man niemanden kennt. Sie lachte und meinte, dass sie eben die Tage zuvor darüber nachgedacht hatte, jemanden einzustellen. Man kann es Zufall oder Schicksal nennen.

Unser Teamspirit ist einzigartig. 

Was gefällt dir besonders gut im Team der SW und was weniger gut?

Neben der Arbeit ist der Austausch mit den Kollegen und Chefin sowie Mentorin Doris Wagner für Lisa wesentlich.

Doris Wagner ist eine Frau, zu der man aufschauen kann. Sie hat sehr viel erreicht und hat dabei eine tolle Einstellung zu dem, was sie macht. Sie ist sympathisch und motiviert. Auch unser Teamspirit ist einzigartig. Jeder kann zu jedem kommen und über alles reden. Die gegenseitige Unterstützung ist einem sicher. Wir haben immer Spaß miteinander, was auch nicht selbstverständlich ist. Davor habe ich in verschiedenen Betrieben in Teams gearbeitet und der Zusammenhalt war nie so ausgeprägt. Wir leben den Teamgedanken. Es heißt sicher zu Recht die SW Familie.

In deinem Lieblingszitat von Ellen Johnson Sirleaf „Wenn deine Träume dir keine Angst machen, sind sie nicht groß genug“ geht es um Ängste und wie sie uns stärker machen. Welche Erfahrungen hast du damit gemacht?

Jeder hat einmal Angst. Wenn sich etwas ändert und man etwas Neues machen will, hat man am Anfang Angst. Ich muss mich ab und zu überwinden, wenn es darum geht, etwas Neues auszuprobieren.  Im ersten Moment willst du vielleicht nicht oder du traust dich nicht. In späteren Situationen hilft es dir aber weiter, wenn du dich überwindest, da du dich persönlich weiterentwickelst. Wichtig ist in einer solchen Situation, dass es Unterstützung aus dem Umfeld gibt. Ich habe meine Familie. Meine Familie unterstützt mich beruflich bei allem, was ich machen will. Es ist einfacher, wenn jemand da ist, der sagt, dass du es schaffst. Im Büro ist außerdem Doris Wagner die Unterstützerin, die immer sagen wird: „Macht’s das. Ich unterstütze euch.“

Es ist einfacher, wenn jemand da ist, der sagt, dass du es schaffst. 

Ist deine Angst schon mal zu groß geworden, sodass du nicht sofort das Neue in dein Leben lassen konntest?

Ein solches Erlebnis hängt mit meiner Berufswahl hin zur Steuerberatung zusammen. Bevor ich an der FH CAMPUS 02 Rechnungwesen & Controlling zu studieren begonnen habe, habe ich die Tourismusschule absolviert. Dort bin ich draufgekommen, dass mir Rechnungswesen viel Spaß macht. Im ersten Moment wollte ich aber nicht studieren, weil ich nicht wusste, ob, dass der richtige Weg ist und ob das dann wirklich das ist was ich will. Ich konnte mich weder entscheiden, ob ich es mache, noch wo ich es machen soll, sollte ich den Weg dennoch einschlagen. FH oder Uni – alles war unklar. An der FH CAMPUS 02 gab es eine Aufnahmeprüfung.  Ich hatte Angst davor, nicht genommen zu werden, wenn ich mich bewerben würde. Ich weiß gar nicht, was dann ausschlaggebend war. Kurz vor Ende der Frist habe ich mich doch beworben und bin genommen worden. Und es war sicher die richtige Entscheidung.

Dein Studium an der FH CAMPUS 02 ist recht intensiv. Wie verbindest du Beruf und Arbeit?

Natürlich ist es oft nicht so einfach. Erstens ist es die Motivation, dass ich einmal Steuerberaterin werden möchte. Die Motivation ist immer das Wichtigste. Zweiten ist Doris Wagner sehr flexibel, was meine Arbeitszeiten anbelangt. Auf der Fachhochschule habe ich viele Anwesenheitszeiten. Ich kann meine Arbeitszeiten allerdings flexibel einteilen.

Die Motivation ist immer das Wichtigste.

PINK ist nicht nur eine Farbe im Logo von der SW, sondern auch Teil der Unternehmenskultur. Kann man das deiner Meinung nach so sagen? Wie kommt dieser Teil zum Ausdruck, vor allem wenn du an andere Steuerberatungskanzleien denkst?

Das absolute Lieblingskleid von Lisa ist pink.

Für mich strahlt die Farbe PINK Offenheit aus. Offenheit gegenüber Klienten und gegenüber Kollegen und Mitarbeitern. Das wird in der SW Kanzlei jeden Tag gelebt. Wir sind für alles offen, was die steuerliche und wirtschaftliche Begleitung anlangt. Wir heben uns somit optisch und faktisch vom konservativen und eher starren Klischee der Steuerberatung ab. Meiner Meinung nach grenzen wir uns so von anderen Kanzleien sehr gut ab. PINK ist fröhlich und motiviert. PINK ist warm und einladend. All das kann man auf uns eins zu eins umlegen.

Für mich strahlt die Farbe PINK Offenheit aus.

Hast du ein Lieblingskleidungsstück oder -accessoire in PINK? Welches ist es?

Wir Mädels sind da wahrscheinlich im Vorteil. Ich habe so viele Sachen in PINK und kann mich gar nicht entscheiden, was davon wirklich mein Lieblingsstück ist. Das Kleid, das ich bei unserem SW-Fotoshooting anhabe, ist mein absolutes Lieblingskleid. Ich fühle mich darin rundum wohl – nicht nur wegen der Farbe, aber auch (lacht). Ich habe außerdem eine Uhr in PINK, die ich schon jahrelang besitze und noch immer gerne trage. PINK darf bei mir einfach nicht fehlen.  

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